Unsere soziale Verantwortung

Wir bei Ambera nehmen unsere soziale Verantwortung wahr, um Langeweile und Einsamkeit von Senioren wie auch modernen Familien mit Kindern zu bekämpfen.

ambera - en meningsfull tilværelse på tvers av generasjoner

Vom Mehrgenerationenhaus zum Wohnen in einer Hausgemeinschaft

Noch vor wenigen Jahrzehnten waren Mehrgenerationenhäuser eine übliche Form des Wohnens, die Großfamilie lebte gemeinsam unter einem Dach und man kümmerte sich im Alltag umeinander. Die heutigen Arten des Wohnens messen solchen sozialen Interaktionen, die wichtig sind, um die Herausforderungen des Lebens zu meistern, nur wenig Gewicht bei. Doch das Bedürfnis nach Gemeinschaft und der Möglichkeit, sich gegenseitig zu unterstützen, ist unverändert geblieben.

Die unternehmungslustigen Erwachsenen von heute wünschen sich ein aktives, soziales Leben mit einem hohen Aktivitätslevel und vielen Möglichkeiten, durch sinnvolles Engagement einen Beitrag zu unserer Gesellschaft zu leisten, während viele junge Familien mit kleinen Kindern Schwierigkeiten haben, im Alltag über die Runden zu kommen.

Deshalb ergreifen wir die Initiative: Bei Ambera sehen wir die großartige Chance einer Win-win-Situation für alle Generationen. Indem wir Wohnprojekte mit ansprechenden Gemeinschaftsräumen und Bereichen, die soziale Interaktionen fördern, entwickeln, gestalten und betreiben, möchten wir modernen jungen Familien das Leben leichter machen sowie zu einem erfüllten Alltag für die aktiven Erwachsenen von heute beitragen.

Gemeinschaft tut uns gut

Wir wissen, dass Gemeinschaft gut für die Gesundheit ist. Es ist deshalb paradox, dass Einsamkeit in einem der reichsten Länder der Welt einen der größten gesundheitlichen Risikofaktoren darstellt. In der heutigen Gesellschaft leben immer mehr Menschen in Einsamkeit, selbst wenn sie Familie und Freunde um sich haben.

Das tun wir: Wir hinterfragen die tief verwurzelte Auffassung vom Lebensstil junger Familien und aktiver Erwachsener von heute und wie sie eigentlich leben möchten. Wir glauben fest daran, dass es durch den Bau individueller Wohneinheiten, die das Bedürfnis des Einzelnen nach Privatsphäre berücksichtigen und zugleich Zugang zu Gemeinschaftsbereichen und Treffpunkten vor Ort bieten, die Aktivität, Engagement und Gemeinschaft fördern, möglich ist, bessere Rahmenbedingungen für einen erfüllteren Alltag und ein bereichertes Leben zu schaffen.

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Gesundheitliche Effekte durch das Leben in Hausgemeinschaften

Teilnahme an sozialen Veranstaltungen
(Personen, die in Hausgemeinschaften leben, gegenüber Personen, die dies nicht tun)

  • 54 % vs 11 %

Probieren neue Aktivitäten aus
(Personen, die in Hausgemeinschaften leben, gegenüber Personen, die dies nicht tun)

  • 44 % vs 13 %

Nutzen gern die Gelegenheit zum Treffen mit Freunden
(Personen, die in Hausgemeinschaften leben, gegenüber Personen, die dies nicht tun)

  • 42 % vs 13 %

Treiben häufiger Sport
(Personen, die in Hausgemeinschaften leben, gegenüber Personen, die dies nicht tun)

  • 32 % vs 17 %

Treffen öfter die Familie
(Personen, die in Hausgemeinschaften leben, gegenüber Personen, die dies nicht tun)

  • 31 % vs 15 %

Haben jetzt eine bessere Lebensqualität als zuvor
(Personen, die in Hausgemeinschaften leben, gegenüber Personen, die dies nicht tun)

  • 55 % vs 19 %